Frank Zander malt für ObdacHHamburg

 

Vom 26.Oktober 2009 - 8. November werden die Werke von Frank Zander in der Europa-Passage in Hamburg ausgestellt.

Für die Ausstellung hat Frank Zander verschiedene Hamburg-Bilder gemalt, von denen eines zu Gunsten von Hinz & Kunz versteigert wird.

Zum Angucken der Bilder bitte HIER klicken!

Weitere Informationen finden Sie unter www.obdach-hamburg.de

 

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Frank Zander und Hertha BSC

laden fast 1000 Obdachlose ins Olympiastadion ein

 

Für das Bundesliga Spiel Hertha BSC gegen den VfL Bochum haben sich der Berliner Fussballverein und Frank Zander etwas ganz besonderes einfallen lassen. Am 9. Mai 2009 haben fast 1000 Obdachlose die Möglichkeit ihre Hertha live im Stadion zu unterstützen. Mit Hilfe der Diakonie wurden die Karten bereits am 22. und 23. April 2009 verteilt. Der Andrang und die Freude waren riesig und so waren die Karten innerhalb kürzester Zeit verteilt. Über Hertha-TV wird sich Frank Zander bei allen, die diese besondere Aktion möglich gemacht haben, offiziell im Stadion bedanken und beim letzten Heimspiel gegen Schlake 04 am 16.05.2009 seine Hymne "Nur nach Hause" live im Stadion zum Besten geben.

 Zum Pressebericht bitte hier klicken

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Frank Zander und das Estrel Hotel erhalten den

"Grenander Award 2009"

v.l.n.r.:  Frank , Marcus & Evy Zander, Ekkehard Streletzki, Ute Jacobs, Thomas Brückner

Guter Service hat seinen Preis

Ein bisschen ging es gestern im Roten Rathaus zu wie bei einer Oscar-Verleihung: drei Nominierte in fünf Kategorien - alle für ihre guten Leistungen im Rennen.

Sie wurden in kleinen Beiträgen vorgestellt und dann kam der entscheidende Moment: "The winner is ..." Zum fünften Mal wurde gestern der Berliner Service- und Dienstleistungspreis Grenander Award von der Arbeitsgemeinschaft City verliehen.

Das Hotel Estrel bekam den Award gemeinsam mit Frank Zander in der Kategorie Soziales Engagement für das weihnachtliche Gänseessen für Obdachlose.

Mehr Infos zum "Grenander Award" finden Sie hier

Quelle: Berliner Morgenpost , Freitag, 27. März 2009 Seite 14  I   Foto: Privat

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Frank Zander zu Gast im Axel Springer Haus


Am 30. Januar 2009 wurde Frank Zander im Axel Springer Haus die Ehrenurkunde zum "Berliner des Jahres" überreicht. Carsten Erdmann, Chefredakteur der Berliner Morgenpost (links im Bild) sagte, dass es ein deutliches Votum der Leser für Frank Zander gewesen sei.

Neben der Urkunde erhielt Frank Zander auch noch einen Scheck über 5.000 Euro vom Verein "Berliner helfen" als Unterstüzung für seine Weihnachtsfeier für Obdachlose.

 

Quelle: Berliner Morgenpost, 01.02.2009 Seite 11, Berlin   I   Foto: Marcus Zander

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Frank Zander ist "Berliner des Jahres 2008"

Tausende Leser von Morgenpost Online und der Berliner Morgenpost haben gemeinsam mit den Hörern von 104.6 RTL entschieden:

Der Entertainer Frank Zander ist Berliner des Jahres 2008 - vor allem wegen seines Engagements für die Obdachlosen der Hauptstadt.

Der sozial engagierte Sänger und Entertainer Frank Zander (66) ist der „Berliner des Jahres 2008“. Bei der knapp dreiwöchigen Wahl der Leser der Berliner Morgenpost gab es ein klares Votum für den gebürtigen Berliner, der sich seit 14 Jahren um die Ärmsten der Armen in dieser Stadt kümmert und sie alljährlich zur Weihnachtzeit zum Gänsekeulenessen einlädt. Nach Peter Raue (2004), Hans Wall (2005), Jenny De la Torre (2006) und Thomas Dörflein (2007) ist Frank Zander bereits der 5. „Berliner des Jahres“, den die Leser der Berliner Morgenpost gewählt haben.

Für einen Augenblick verschlägt es selbst Frank Zander – dem Urberliner mit Herz und Schnauze – die Sprache. „Ich freu' mich wahnsinnig über diese Auszeichnung“, sagt der Sänger dann. Von einem großen Medium derart geehrt zu werden, unterstreiche die Wichtigkeit seines Anliegens, den Ärmsten der Stadt etwas Gutes zu tun. „Berliner des Jahres, das ist eine großartige Bestätigung.“

„Meine Mutter wäre stolz auf mich“, sagt der 66-Jährige, der in Berlin geboren und am Neuköllner Karl-Marx-Platz aufgewachsen ist. Er liebe die Stadt und ihre Bewohner. „Berlin ist meine Stadt.“ Das sei immer klar gewesen, ebenso wie die Tatsache, dass man sich um die armen Menschen kümmern muss. „Ich hab früh damit angefangen, den Menschen, die sich hinter dem Bahnhof Zoo aufhielten, zu Weihnachten kleine Geschenke zu machen. Das war für mich untrennbar mit dem Fest verbunden – wie der Kirchgang eben.“ Aus diesem Impuls sei die Idee des Gänseessens gewachsen. „Ich hab einfach helfen wollen.“ Dass „dabei so viel zurückkommt“, habe er sich anfangs gar nicht vorstellen können, sagt Zander.

Das komplette Interview und weitere Berichte finden Sie hier

Quelle: Berliner Morgenpost, Ausgabe Silvester 2008/ Neujahr 2009

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Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler für die

Obdachlosenfeierveranstaltung

von Frank Zander

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste von Frank Zander,

meine Frau und ich möchten Ihnen einen Tag vor Heiligabend einen schöne Weihnachtsfeier und ein frohes Fest wünschen. Leider können wir nicht dabei sein, da wir die Feiertage nicht in Berlin, sondern in unserer Badenwürttembergischen Heimat verbringen.

Nachdem ich mir im Juli den Gaisburger Marsch mit Frank Zander am Bahnhof-Zoo schmecken lassen konnte, wäre ich gerne auch heute bei Gänsebraten, Rotkohl und Klößen in Ihrer Mitte gewesen.

Ich weiß, dass für viele von Ihnen die Weihnachtsfeiertage nicht einfach sein werden. Ich wünsche aber  jedem und jeder einzelnen, dass 2005 für Sie ein gutes Jahr wird. Ich wünsche aber jedem und jeder einzelnen, dass 2005 für Sie ein gutes Jahr wird. Ich finde es gut, dass es Orte und Veranstaltungen wie diese gibt, wo Menschen, egal woher sie kommen oder was sie haben, zusammenkommen können, um gemeinsam zu feiern. Das macht mir Hoffnung, und ich möchte Ihnen Mut machen, ein Stück davon mitzunehmen. Weihnachten – das hat etwas zu tun mit Licht, mit Hoffnung, mit Hoffnung, mit Zuversicht und davon wünsche ich Ihnen allen ganz viel.

Meine Frau und ich wünschen Ihnen alle frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2005 und nicht zu vergessen: Guten Appetit und einen schönen, vergnüglichen Abend!

 

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v.l.n.r. Gunda Kniep, Frank Zander, Helmut Russ, Joachim Zeller

Die Veranstalter des "Weihnachtszaubers Gendarmenmarkt" haben

auch in diesem Jahr einen beträchtlichen Teil des eingenommenen Eintrittsgeldes an wohltätige

Zwecke abgegeben. Einen Scheck von 7000 Euro überreichte Helmut Russ am 14.12.2008 auf dem Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt in Berlin. "Das Geld reicht, um sämtliche Gänse für

unsere Festmahlzeit zu bezahlen", freute sich Zander.

Der Musiker organisiert seit 1995 eine Weihnachtsfeier für
Obdachlose. Die Feier wird auch in diesem Jahr wieder im Berliner Estrel
Convention Center stattfinden. Dort werden am 22. Dezember neben dem
traditionellen Gänseessen und Live-Musik auch Sachspenden verteilt -
Winterkleidung, Schlafsäcke, Getränke oder andere nützliche Dinge. "Wir
erwarten etwa 2500 bedürftige Menschen, so viele wie noch nie", sagte Zander.

Text: Berliner Morgenpost - 15.12.2008

Foto: M. Zander

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Interview mit Frank Zander in Berlin vis-á-vis

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Der Ur-Berliner Frank Zander, Entertainer, Schlagerstar, Berliner Urgestein, war wieder auf Spendentour für sein alljährliches Weihnachts-Festmahl, zu dem er Obdachlose einlädt. Für sein soziales Engagement wurde er im Jahr 2000 vom damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

 

Berlin vis-à-vis sprach mit ihm über Spendeneuros, Hertha und seine CD im Herbst.

 

  • Sie feiern seit mittlerweile elf Jahren mit Obdachlosen ein Weihnachtsfest, bei dem Sie ein üppiges Festmahl spendieren. Im letzten Jahr hatten Sie über 2000 Gäste. Wie viele erwarten Sie in diesem Jahr, und gibt es schon einen festen Termin?

 

Zander:

Wir sind mit 2000 Besuchern im Hotel Estrel an der Kapazitätsgrenze angekommen. Mehr können wir beim besten Willen nicht unterbringen, auch wenn das Hotel als Hauptsponsor großzügig sein komplettes Convention Center und sein Personal zur Verfügung stellt. Es muss ja auch logistisch zu bewerkstelligensein. Es werden zusätzlich 30-40 Toiletten aufgestellt, es gibt ein Zelt mit ärztlicher Versorgung, und Haare werden geschnitten. An diesem Nachmittag sollen alle 2000 Gäste ihr Weihnachtsessen
genießen können und dabei ein paar schöne weihnachtliche Stunden erleben. Der genaue Termin wird noch in Absprache mit der Hoteldirektion des Estrel festgelegt.

 

  • Wie bringen Sie die Einladungen unter die Leute?

Zander:

Über eine kurzfristige Plakatierung „Weihnachten mit Frank“ in den Wärmehallen und über Mundpropaganda. Die Einladungskarten werden in der Zentrale der Wärmestuben in der Levetzowstraße in Moabit vergeben. Trotzdem stehen jedes Jahr noch ein paar hundert Leute ohne Eintrittskarten vor den Türen des Estrel. Auch die müssen wir einplanen. Es gibt ja noch Platz auf dem Fußboden, der teilweise von den vierbeinigen Begleitern der
Obdachlosen besetzt ist.

 

 

  • Wie ist Ihre „Bettelstrecke“ in diesem Jahr gelaufen? Und wie locker sitzen die Spendeneuros bei den Sponsoren?

Zander:

Wir sind froh, sagen zu können, dass wir eine Menge treue Sponsoren haben, die über Jahre dieses Weihnachtsfest mit unterstützen. Viele spenden Sachwerte. Die BVG zum Beispiel stellt Sonderbusse zur Verfügung. Andere spenden Nahrungsmittel, Brillen, Decken, Kleidung, so dass wir für jeden Gast eine Gabentüte zusammenstellen können.
Schwieriger ist es mit Geldspenden. Wir benötigen jedes Jahr zwischen 40.000 und 50.000 Euro für das Festmahl. Der Automatenhersteller Bally Wulff hat allein 13.000 Euro gespendet, und der Bürgermeister von Berlin-Mitte, Joachim Zeller, hat uns einen Anteil aus den Eintrittsgeldern vom diesjährigen Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt zugesichert. Zwei außergewöhnliche Spendenaktionen, die mich persönlich genauso freuen wie die vielen Spendengelder, die wir von Privatpersonen erhalten. Außerdem gibt es jede Menge gagenfreie Unterstützung von Prominenten, die beim Servieren des Gänsebratens mithelfen und für das Unterhaltungsprogramm sorgen. Das Problem, das wir beim Sammeln von Spendengeldern haben, ist, dass wir unsere Benefizveranstaltung „mit“ unseren Gästen feiern und nicht in feinstem Zwirn „für“ unsere Gäste. Ich lade jeden ein mitzumachen.

  • Eine Frage an Sie als Ur-West-Berliner. Kaum eine Stadt kann sich mit der Geschwindigkeit
    messen, in der sich Berlin verändert. Irritiert Sie das manchmal?

Zander:

Mir geht es wie fast jedem Berliner. Es ist eine Hassliebe zur Stadt. Man braucht sie nicht, kann aber nicht ohne sie sein. Die Schnelligkeit der Stadt ist eine Herausforderung. Ich bin immer schnell gewesen und gelte ja in manchen Sachen als Trendsetter. Für mich gibt es keine andere Stadt, außer mein Domizil auf Ibiza, was ja nicht vergleichbar ist. Dort tanke ich drei- bis viermal im Jahr Energie und beobachte die schönsten Sonnenuntergänge.

  • Was gefällt Ihnen besonders an Berlin?

Zander:

Das Wunderschöne im krassen Gegensatz zum Hässlichen. Und das Sechstagerennen.

  • Was kritisieren Sie an der Stadt?

Zander:

Dass vieles auf der Strecke bleibt. Die stetige Verarmung ihrer Bürger und eine fehlende Ausgewogenheit in der Struktur mancher Bezirke, um einer weiteren Ghettoisierung
entgegenzuwirken.

  • Zander und der Fußball. Ihre Hertha BSC Hymne „Nur nach Hause“ ist bei Sat.1 Hitgiganten auf Platz 2 der ewigen Fußballsongs gelandet. Haben Sie mit diesem Erfolg gerechnet?

Zander:

Ich habe nicht damit gerechnet und war sehr überrascht. Das Stück ist aus einer Partylaune heraus auf Ibiza entstanden. Dann wurde es in den Berliner Kneipen populär. Und jetzt ist es eine Hymne. Es berührt mich heute immer noch, wenn die Fans das Lied anstimmen und friedvoll ein schönes Ereignis feiern. In der Ostkurve bei den Hertha-Fröschen bin ich für alle der „Frank“ und darf neben vielem Schulterklopfen auch viele Hände schütteln. Da fühlt man sich zu Hause.

  • Demnächst erscheinen die alten Zanderscheiben aus den Siebzigern auf CD. Die Alben waren der Beginn des schwarzen Humors in der deutschen Musikszene. Da werden doch sicherlich alte Erinnerungen wach?

Zander:

Ja, selbstverständlich. Es gibt viele Erinnerungen aus fast 40 Jahren, die ich mittlerweile im Entertainment tätig bin. Ebenso stimmt es, dass ich in vielen Dingen Trendsetter war. Die CDs sind „keine Remakes“, sondern genau wie ich Ur-Berliner Originale.